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Thread: Bombs recovered

  1. #21
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    Hannover (Germany)

    Evakuierung wegen Bombenentschärfung in Hannover

    12.07.2010, 15:49 Uhr | DDP


    Hannover (ddp-nrd).
    Eine erst am Montamorgen in Hannover entdeckte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg soll noch am Abend entschärft werden.
    Dafür wird ab 20.00 Uhr ein Sicherheitsbereich mit einem Radius von 1000 Metern um den Fundort auf dem Gelände der Emmich-Cammbrai-Kaserne im Stadtteil Sahlkamp evakuiert, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Betroffen seien etwa 2800 Menschen, die ihre Häuser für wahrscheinlich vier bis sechs Stunden verlassen müssten.
    Falls die Betroffenen keine andere Aufenthaltsmöglichkeit haben, steht ihnen den Angaben zufolge ab 20.00 Uhr die Herschelschule am Großen Kolonnenweg 37 als Notunterkunft zur Verfügung. Für den Personentransport stünden kostenlos Busse bereit. Informationen über die Haltestellen und den genauen Evakuierungsbereich gibt es auf der Internetseite feuerwehr-hannover.de oder unter der Rufnummer 0800 7313 131.
    ddp
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    Last edited by kz11gr; 16th October 2010 at 11:08 PM.

  2. #22
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    MAGDEBURG (Germany)

    http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/7488459.html

    Mi. 14.07.2010
    Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft


    Video with a quantity of bombs found in a hole :
    http://www.mdr.de/mdr-aktuell/7489044.html


    ==================================================

    Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat beide Zünder des in Magdeburg gefundenen Sprengkörpers entschärft. Nach Angaben der Polizei wurden rund 150 Beschäftigte von insgesamt 16 Firmen in Sicherheit gebracht. Auf dem Gelände der ehemaligen Großgaserei in Magdeburg war bei Erdarbeiten am Dienstag eine Fliegerbombe gefunden worden. Die Polizei teilte mit, es handle sich um eine fünf Zentner schwere amerikanische Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg.


    Der Bombenfund in Magdeburg ist am Dienstag bereits der zweite in Sachsen-Anhalt. In Merseburg wurden bei Baggerarbeiten ebenfalls Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Eine Sprecherin der Kreisverwaltung Saalekreis teilte mit, dass es sich um zehn Bomben deutscher Herkunft handelt.

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    Last edited by kz11gr; 16th October 2010 at 11:08 PM.

  3. #23
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    KÖRNE (Germany)

    http://www.ruhrnachrichten.de/lokale...art2576,967123



    13.07.2010 10:59 Uhr
    Bombenfund: Blindgänger an der Liebermannstraße entschärft


    KÖRNE Im Wohngebiet Liebermannstraße wurde bei Bauarbeiten eine amerikanische 250 Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Am Dienstagmittag wurde sie entschärft.

    Aus Sicherheitsgründen musste das umliegende Gebiet in einem Radius von rund 250 Metern evakuiert werden. Neben dem Wohnbereich Liebermannstraße waren die Teilbereiche der Geßlerstraße, An der Stipskuhle, Albrecht-Dürer-Straße, Schwindweg, Leiblweg, Spitzwegstraße, Feuerbachweg, Arnold-Böcklin-Straße und Am Rabensmorgen betroffen.

    Die erforderlichen Sperr- und Evakuierungsmaßnahmen wurden durch das Ordnungsamt und die Polizei getroffen. Davon betroffen waren rund 1200 Anwohner, die den Evakuierungsbereich ab diesem Zeitpunkt nach Aufforderung durch das Ordnungsamt bzw. die Polizei verlassen mussten.
    Last edited by kz11gr; 16th October 2010 at 11:09 PM.

  4. #24
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    Last week about 20 incendiary bombs were found on a building site in Birdlip, just down the road from me. I was told that they were Home Guard AW bombs.

    The road was closed for a while so they could be dealt with by EOD.

    Unfortunately I don't have any pictures to post.

  5. #25
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    The accident of oct. 2006 in Germany

    VIDEO
    Blindgänger an der A3 bei Aschaffenburg Okt.2006

    [ame="http://www.youtube.com/watch?v=0kP4Q1EIQhk&NR=1"]YouTube- Blindgänger an der A3 bei Aschaffenburg Okt.20061v2[/ame]

    .

  6. #26
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    Darmstadt (Germany) / 20. Juli 2010

    Pfungstadt

    Oma Hertha sei Dank

    Eine Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg hat gestern für mehrere Stunden zum Ausnahmezustand im Pfungstädter Ortsteil Hahn gesorgt. Das Geschoss, in dem 120 Kilogramm Sprengstoff steckten, hätte bei einer Explosion einen 15 Meter tiefen Krater reißen und Häuser dem Erdboden gleichmachen können.

    Die Bombe wurde schon länger auf dem Anwesen der Bauersfamilie Schaffner an der Gernsheimer Straße vermutet. Erst jetzt sahen sich die Behörden aber zum Handeln veranlasst. Zeitzeugen hatten nicht locker gelassen und angesichts von Bauarbeiten an der Hauptstraße auf die Gefahr aufmerksam gemacht. Gestern rückte der Kampfmittelräumdienst des Regierungspräsidiums Darmstadt aus. Ab 9 Uhr wurden 29 Häuser evakuiert, darunter eine Bäckerei, ein Friseur und eine Krabbelstube.


    Nach einem dumpfen Knall gab es gegen 13 Uhr schließlich Entwarnung: Die ferngezündete Sprengpatrone des Entschärfungsgeräts hatte ihre Arbeit getan. Ein Bagger hievte die Bombe auf einen Lastwagen. Als Gefahrguttransport gelangte das Weltkriegsrelikt am Nachmittag zur Kampfmittelbeseitigungsanlage nach Mittelhessen. Dort wird die Bombe untersucht.

    Ein klassischer Blindgänger


    Familie Schaffner sah sich am Dienstag auf ganzer Linie rehabilitiert und bestätigt. In der Pfungstädter Stadtverwaltung habe man immer wieder geschmunzelt, wenn in den vergangenen Jahren das Gespräch auf den Blindgänger gekommen sei, sagen die Landwirte. "Man hat uns nicht ernst genommen." Dabei hatte Großmutter Hertha Schaffner (90) den Abwurf der Bombe im März 1945 miterlebt. Sie streifte das Hausdach, zerriss die Wasserleitung, explodierte aber nicht, sondern blieb tief im Boden stecken. "Ein Blindgänger halt", sagten die Menschen damals und schoben das Loch wieder zu.

    Vor wenigen Jahren bei der Erneuerung der Hofeinfahrt wurde mit einem Presslufthammer nur wenige Zentimeter über dem Bombenkopf hantiert, erinnern sich die Bauern. Dirk Schaffner läuft es bei dem Gedanken kalt über den Rücken. Er ist es, der die Sache in den vergangenen Wochen ins Rollen brachte. Eine Bemerkung seiner Oma schreckte ihn auf: Angesichts der Erschütterungen bei den aktuellen Straßenbauarbeiten fragte sich die betagte Frau, was wohl die alte Bombe dazu sagen werde.

    "Ich habe dann nochmal richtig Druck bei der Stadt gemacht", sagt Dirk Schaffner. "Ich habe die Verantwortlichen gefragt, ob sie das alles mit ihrem Gewissen vereinbaren können." Auch für Richard Kramer (77), der den Bombenabwurf in Hahn als 13-Jähriger miterlebte, war nun erneut die Stunde der Wahrheit gekommen: "Schon vier Mal habe ich die Bombe bei der Stadt reklamiert, das erste Mal vor 20 Jahren", erzählt er. Diesmal erreichte der Vorstoß jedoch nicht nur die Stadt Pfungstadt, sondern auch den Kampfmittelräumdienst. Und als von dort der Gefahrenexperte Gerhard Gossens kam, fühlten sich die Zeitzeugen zum ersten Mal wirklich verstanden.

    "Wir nehmen solche Hinweise aus der Bevölkerung sehr ernst", sagt Gossens, der selbst zunächst skeptisch war. In den Luftaufnahmen der Alliierten fanden sich keine Hinweise auf Bombenabwürfe an dieser Stelle. Weil Kramer aber die Abwurfstelle sehr präzise beschrieb, ließ Gossens Spezialisten mit Sonden kommen. Die Geräte stellten eine magnetische Anomalie in drei Meter Tiefe fest - ein klarer Hinweis auf die Bombe.

    Als die Arbeiter die Stelle am Montag freigelegt hatten, sahen sie das Geschoss im Boden stecken. "16 Millimeter Stahlmantel, Sprengstoffgemische aus TNT und Hexogen, zwei mechanische Aufschlagzünder", stellte Gossens fest. "Aber zum Glück kein kritisches Zündsystem". (sami)

    Angriff am Nachmittag


    Sicher nicht mehr am Leben wäre die heute 90-jährige Hertha Schaffner, wenn das Zündsystem der Fünf-Zentner-Bombe funktioniert hätte, die am 24. März 1945 nachmittags über der Gernsheimer Straße 104 vom Himmel fiel. "Sie streifte das Haus, riss eine Mauer um und blieb tief im Boden stecken", erzählt die Bäuerin.

    Den Bombenabwurf erlebte auch Richard Kramer mit. Schräg gegenüber, auf der anderen Straßenseite, stand der damals 13-Jährige mit Mutter und Schwester. "Ich schaute den vorrückenden Panzern zu", erzählt er. "Da flogen plötzlich zwei amerikanische Jagdbomber ganz tief über Hahn." Als sie beschossen wurden, fühlten sich die amerikanischen Piloten offenbar provoziert, kehrten um und warfen ihre tödliche Fracht ab. Kramer hat nicht direkt gesehen, wie die Bombe einschlug. Aber da die Wasserleitung getroffen war, "spritzte es haushoch". Kramer hat sich die Stelle bis heute eingeprägt.

    Keinen Anlass zur Beunruhigung wegen nicht gezündeter Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg in Hahn sahen bislang die Behörden. Hinweise von Zeitzeugen wurden jahrelang ignoriert. "Es macht keinen strategischen Sinn, ein so kleines Dorf zu bombardieren", sagt Gerhard Gossens, Experte beim Kampfmittelräumdienst. Nach Augenzeugenberichten und dem gestrigen Fund hält er aber fest: "Am 24. März 1945 fielen sechs Bomben, darunter der Blindgänger." (sami)
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  7. #27
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    Bombe in Düsseltal ist erfolgreich entschäft worden

    zuletzt aktualisiert: 23.07.2010 - 17:46 Düsseldorf (RPO) Die Fliegerbombe, die am Donnertag auf einem Privatgrundstück an der Friedrich-Springorum-Straße 31 gefunden wurde, ist erfolgreich entschäft worden. Um 11.20 Uhr erteilte Sprengmeister Jost Leisten die Freigabe: Die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist entschäft, Anwohner dürfen zurück in ihre Häuser.













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  8. #28
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    Helmond, The Netherlands 25 march 2006

    British GP bomb 250 lb. Mk I, with No. 17 pistol
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  9. #29
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    IJmuiden, The Netherlands

    American GP bombs 1000 lb. with tail fuze AN-M102A1 & nose fuze M103
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  10. #30
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    Dordrecht, The Netherlands April 2009

    British GP 500 lb. bomb with No. 30 pistol.
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